THEATERKRITIKEN

SCHERENSCHNITT oder DER MÖRDER SIND SIE

Komödie im Bayerischen Hof, München und auf Tournee 2003/2004

Aus einer guten Ensembleleistung sticht besonders Max Schautzer hervor, der sowohl als Inspektor als auch als Moderator die Zügel fest in der Hand hat. . . . Ein amüsanter Theaterabend der ganz speziellen Art. Ruhr Nachrichten

Obwohl das Stück schon seit einem halben Jahrhundert über die Bühnen der Welt geht, hat es nichts von seiner Spannung verloren. Dafür sorgte einmal die durchweg gute Besetzung der Rollen, dafür sorgte aber auch die geschickte Einbeziehung des Publikums. So gab es am Ende den erwarteten großen Beifall für zwei Stunden spannender und humorvoller Unterhaltung. Wolfsburger Nachrichten

Scherenschnitt“ ist ein äußerst unterhaltsames Stück zum Mitraten und Mitspielen, bei dem das Publikum als Zeuge in das Geschehen eingreift und sich lebhaft bei der Tätersuche beteiligt. Dass der Spaß dabei nicht zu kurz kommt, versteht sich von selbst. Max Schautzer und Elisabeth Volkmann garantieren dafür, dass die Suche nach dem Mörder einer reichen Pianistin zum spannenden Vergnügen wird. Schwäbische Zeitung

Gelächter und Applaus gab es in gleichem Maße für die Darsteller der Krimi-Komödie, die ihre Rollen sehr lebendig und im Zusammenspiel mit dem Publikum schlagfertig und gewandt präsentierten. Kölnische Rundschau

Doch TV-Star Max Schautzer entpuppte sich als Kommissar, der mit einem Mikro in der Hand die Norderstedter zu Hobby-Sherlock-Holmes machte. Locker moderierend forderte er sie auf, bei seinen Ermittlungen aktiv mitzuwirken und die „Rekonstruktion“ der Handlung zu überwachen. Diese für ihn souveräne Rolle gelang Max Schautzer vorzüglich. Er bewies Schlagfertigkeit, verpasste Straßennamen und Orten eine gute Portion Lokalkolorit und scheute sogar in der Pause keine Mühe, Beobachtungen der Zuschauer in sein Büchlein zu kritzeln. Fazit: Ein kurzweiliger Abend in der „TriBühne“ zum Mitmachen. Hat Spaß gemacht! Hamburger Abendblatt

SONNY BOYS

Komödie im Marquardt, Stuttgart 2007

Eine rotzfrech-melancholische Parabel aufs Altwerden … großes Amusement für das Publikum … „ Stuttgarter Nachrichten

„ … herrlich verschrobene Momente … adäquate Besetzung des Duos mit Steck und Schautzer, denen es mit Entertainer-Qualitäten gelingt, auch die traurigen Seiten der Komödie offenzulegen. Ein amüsantes Kräftemessen zweier gleichstarker Gegner, die am Ende beide Gewinner sind.“ Bietigheimer Zeitung

Wie sich die beiden Mimen belauern, umkreisen und zanken … das ist ein Fest für Schauspieler dieses Kalibers … Während Schautzer mit seiner unglaublich weichen Stimme und seinen eleganten Bewegungen Al glaubwürdig verkörpert und dabei demonstriert, wie ein Bühnenstar würdevoll altern kann, … “ Esslinger Zeitung

 MEINE BRAUT, SEIN VATER UND ICH (deutsche Erstaufführung)

Comödie Dresden 2012 – 2014

Gaynial

„ … „Le Gai Marriage“, wie das Stück im Original heißt, ist ein Angriff auf die Lachmuskeln, wie man ihn sich nicht besser wünschen kann.“ Dresdner Neueste Nachrichten

Lachen ohne Ende“

… „Pleiten, Pech & Pannen“ im Fernsehen machten Max Schautzer bekannt. Wer hätte gedacht, dass der beliebte Moderator und Schauspieler jemals auf einer Dresdner Bühne stehen würde. Die Comödie macht´s möglich. Und kaum tritt der Charmeur ins Rampenlicht, wird er mit Beifall überschüttet. … Ein absoluter Knüller des Jahres! Lachen ohne Ende, stets begleitet von Szenenapplaus. Finale Standing Ovations, Jubel, begeisterte Zurufe. … Schautzer gelingt mit seinem frömmelnden adeligen Vater, der ein Lebensgeheimnis hat, die überzeugende Charakterstudie eines Menschen, der sich selbst unterdrückt und nach der Befreiung glücklich zum Höhenflug ansetzt.“  Ernst Günther

Zuerst ist er der biedere Gläubige in trister Strickjacke. Dann der schwule Vater im weißen Anzug. Und letztlich gar die Braut … Die Wandlung, die TV-Moderator Max Schautzer seit Freitag in der Dresdner Comödie durchmacht, steht für das neue Stück „Meine Braut, sein Vater und ich“. Denn dieses lebt von rasanten und unerwarteten Wendungen. Von Lügen über Lügen und deren Entlarvung. … Am Ende spendet das Premierenpublikum Jubel. … Kommentare wie „So habe ich lange nicht mehr gelacht“ sind zu hören.“ Sächsische Zeitung

  Theater am Dom, Köln 2014

„… Namenszugpferd der Inszenierung … ist Max Schautzer in der Rolle von Henris Vater … Das ältere Publikum hat ihn nicht vergessen, wie der herzliche Auftrittsapplaus bewies. Schautzer ist mit seiner soignierten Art der ruhende Pol in der überdrehten Klamotte … Das Kölner Publikum hatte seinen Spaß am rosaroten Slapstick.“  Kölnische Rundschau

Begeisterter Premierenapplaus … Max Schautzer elegant dazwischen. So macht Theater Spaß!“ BILD

Klamauk nimmt jeder Peinlichkeit den Ernst“

„ … hat auch in Köln die Lacher meist auf seiner Seite. Und hier wird der Name Max Schautzer wieder sein Übriges tun. Der Moderator, der 40 Jahre lang in Rodenkirchen lebte, ist sich als Vater de Sacy für keinen Jux zu schade und gibt ein Schlussbild ab, von dem man nicht entscheiden mag, ob es nun Apotheose oder doch mehr Apokalypse ist.“ Kölner Stadt-Anzeiger

Eine pralle, durchgeknallte, klassische Verwechslungs- und Slapstick-Komödie, mit witzigen Dialogen, präzisen Pointen und gutem Timing, ein rosaroter Alptraum … Denn so etwas kann schon arg daneben gehen und gar peinlich werden, nicht aber hier, wenn eine derartig blendende Truppe auf der Bühne steht und spielfreudig alle Register zieht … Die Stimmung im ausverkauften Hause war prächtig, das traditionell eher reserviert-schmunzelnde Premierenpublikum spendete reichlich Szenen-Applaus und jubelte gar zum Finale. …  Kurz und bündig: Eine Gay-niale Komödie, perfektes und familientaugliches Boulevardtheater.“ Michael Cramer

„ … Das Ganze ist eine durch und durch alberne Klamotte, ohne nennenswerten Tiefgang, aber mit unzähligen Schenkelklopfgags – da kommt man aus dem Lachen kaum noch raus. Die Schauspieler sind alle klasse und präsentieren diesen durchgedrehten Blödelspaß mit unglaublich viel Power und Spielfreude. … Also – wer sich einfach mal zwei Stunden lang vor Lachen ausschütten will, der sollte diesen Theaterabend nicht verpassen. Am Ende gab´s stürmischen Applaus für alle.“ WDR Fernsehen

Theater an der Kö, Düsseldorf 2016

„ … Wie sich der einst beliebte TV-Moderator … in eine schwebende Tunte verwandelt, ist sehenswert. … Er hat keine Mühe mit Tempo und Slapsticks, macht etwas her als alternder Dandy in dem Appartement Kunterbunt und wird beim ersten Auftritt mit Szenenapplaus begrüßt.“ WZ

„ … gespielt von Alt-TV-Talker und Moderator Max Schautzer. Mit Mitte 70 macht er ganz gute Figur als schwuler Senior-Geck und Dandy, und entlockt den Schautzer-Fans bei seinem ersten Erscheinen stürmischen Szenenapplaus. … “ NRZ

Max Schautzer: Gelungene Premiere im Theater an der Kö“

„ … Besonders, als Max Schautzer in seiner Rolle als ahnungsloser Vater mit den komischen Einlagen konfrontiert wird, werden die Lachmuskeln der Zuschauer trainiert. … “ EXPRESS

„ … Max Schautzer spielt ihn mit Hingabe und macht auch im weißen Dandy-Anzug eine gute Figur … Es werden sich bestimmt auch viele Düsseldorfer bei diesem turbulenten Schwank köstlich amüsieren … “ Rheinische Post

 

SCHICK MIR KEINE BLUMEN (Broadwayklassiker aus den 60er-Jahren)

Komödie am Altstadtmarkt Braunschweig, Theater am Aegi Hannover und auf Deutschland-Tournee 2016

Dank temporeicher Inszenierung von Florian Battermann, spritzig-witzigen Texten und spielfreudiger Akteure, allen voran die Altstars Rücker und Schautzer, … darf das Publikum im Stadttheater einen unterhaltsamen Theaterabend genießen. Entsprechend kräftig fällt der Applaus aus.“ Donaukurier

„… Der mittlerweile 75-jährige Schautzer spricht meist nur mit Grabesstimme. Mit hängenden Schultern schlurft er schicksalsergeben über die Bühne. Doch wenn er sich ans Herz fasst, seufzt und stöhnt, dann ist das keineswegs überzeichnet. Schautzer verleiht seinem eingebildeten Kranken gerade die richtige Dosis an Drama. …“ Hannoversche Allgemeine Zeitung

„… Mit Max Schautzer als George Kimball und Christiane Rücker als Judy Kimball stehen zwei altbekannte Schauspiel- und Fernsehgesichter auf der Bühne. … Mit viel Humor, aber auch vorhersehbaren Plattitüden zaubert das Ensemble ein breites Lächeln auf die Gesichter der Zuschauer. …“ Neue Presse Hannover

„… Regisseur Florian Battermann hat es geschafft, mit dem Spektakel absurdester Missverständnisse und dank exzellenter Schauspieler eine wunderbar turbulente Komödie auf die Bühne zu bringen. Anhaltender Applaus des begeisterten Publikums war die Belohnung für die engagierten Darsteller.“ Siegener Zeitung

„… Die aus Film und Fernsehen bekannten Darsteller Max Schautzer und Christiane Rücker … lockten rund 400 Besucher in Betzdorfs gute Stube. ( … ) Die Zuschauer verleben auf diese Weise einen amüsanten Theaterabend in Betzdorf, mit der Erkenntnis, dass man dem Tod auch mit Humor begegnen kann.“ Rhein Zeitung

 

KERLE IM HERBST

mit Horst Janson, Christian Wolff, Max Schautzer und Sarah Jane Janson

Produktion der Münchner Tournee (Deutschland, Österreich, Schweiz) 2017

Komödie im Winterhuder Fährhaus 2019

JEDERMANN

In der St. Nikolaikirche Potsdam 2018


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